Fördern

Die Artikel, die wir bei KlimaSocial veröffentlichen, sind kostenlos. Unser Team ist überzeugt, dass Texte zur Klimakrise allen kostenfrei zugänglich sein müssen. Für unsere Arbeit sind wir allerdings angewiesen auf freiwillige finanzielle Unterstützung.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten mit verschiedenen Prioritätensetzungen. Sie finden darum nun unter jedem unserer Artikel zwei rote Knöpfe.

1 Zum einen bietet die Genossenschaft riffreporter.de eine Flatrate an, mit der Sie alle Beiträge auf den Riffreporter-Seiten lesen können, auch die bisher gesperrten (einige unserer Kollegen bei anderen Projekten bietet ihre Artikel im Abo oder zum Einzelkauf an). Dorthin führt der rote Knopf mit dem Sparschwein-Symbol. Dieses Gesamt-Abonnement kostet 13 Euro im Monat. Wer das gesamte Projekt darüber hinaus besonders fördern möchte, kann sich auch zu einer freiwilligen Zahlung von 21 Euro im Monat entschließen. Umgekehrt gibt es für Menschen mit wenig Geld die Möglichkeit, das Abo für 8 Euro im Monat zu bekommen (keine Angst, wir vertrauen Ihnen und kontrollieren die Selbsteinstufung nicht). Wer die Flatrate gleich für ein ganzes Jahr bucht, bekommt zehn Prozent Rabatt.

Dieses Angebot dient in erster Linie dazu, die Riffreporter-Genossenschaft zu fördern, die nicht nur die Infrastruktur für unseren Journalismus bereitstellt, von der Webseite bis zur Abrechnung, sondern auch an der Weiterentwicklung von Riffreporter.de arbeitet und zum Beispiel neue Mitglieder dabei berät, ihren Weg zu finden. Das ist ein wichtiger Zweck, und ist bereits mehrfach mit Internet-Preisen bedacht worden. Doch bald muss sich dieses Journalismus-Projekt selbst tragen können und braucht deswegen Einnahmen. Es bekommt darum einen großen Anteil der Gebühren für die Flatrate.

Wenn Sie dieses Gesamtabo buchen, fließt außerdem jedem aktiven Mitglied der Genossenschaft etwas Geld zu. Sie haben im letzten Schritt des Bestellvorgangs überdies die Möglichkeit, einem oder zwei der Einzelprojekte, der Korallen, einen etwas größeren Anteil zuzuweisen. Wir von KlimaSocial hoffen natürlich, dass Sie dann uns dort auswählen.

2 Zum anderen gibt es weiterhin die Möglichkeit, ein einzelnes Projekt wie KlimaSocial, das bisher ausschließlich auf freiwillige Förderung gesetzt hat, gezielt zu unterstützen, sowohl einmalig als auch regelmäßig. Das können Sie tun, wenn Sie den rechten Knopf mit dem Herz-Symbol anklicken. In dem Fall kommt bei uns Autor*innen von KlimaSocial der größte Anteil des Geldes an. Auch die Genossenschaft erhält einen Prozentsatz (und das Finanzamt, das auf Umsätze im digitalen Journalismus – anders als im gedruckten – den vollen Satz der Mehrwertsteuer erhebt). Das Geld hilft uns, relevante Geschichten zu recherchieren und zu schreiben.

Wir können uns vorstellen, dass viele von Ihnen sich ehrenamtlich und voller Überzeugung für den Klimaschutz engagieren, und das finden wir toll. Vielleicht erscheint es Ihnen darum widersinnig, dass wir Geld mit unserem Beitrag verdienen möchten.

Das Team von KlimaSocial teilt Ihre Leidenschaft für das Thema und arbeitet inzwischen mehr als anderthalb Jahre an diesem Projekt. „Gelohnt“ im finanziellen Sinne hat es sich bis jetzt keinesfalls. Wenn man spitz rechnet, bekommen wir bisher nicht einmal die Kosten für Recherchen, Bilder, das Marketing, den Versand von E-Mails und so weiter wieder herein.

Wenn Sie also möchten, dass wir unsere professionelle Arbeit, den Journalismus mit Fokus auf die sozialen Themen der Klimadebatte, aufrecht erhalten können, unterstützen Sie uns bitte. Uns bei KlimaSocial und die Genossenschaft Riffreporter.de – Ihre Prioritäten dabei können Sie selbst setzen.

Nochmal zur Zusammenfassung (und falls Sie sich nicht extra zu einem Artikel zurückklicken möchten):

Recherchen von KlimaSocial fördern | Flatrate buchen, Genossenschaft stärken

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Geduld, Ihr Team von KlimaSocial

Daniela Becker
Alexander Mäder
Christopher Schrader
Christiane Schulzki-Haddouti